Category Archives: Artikelen

Orbáns Lockdown und die EU-Krise

(Roberto de Mattei, Katholisches, 01 dezember 2020)

Wir nähern uns dem dreißigsten Geburtstag, vielleicht aber auch der Auflösung der Europäischen Union, die aus dem Vertrag von Maastricht vom 7. Februar 1992 hervorgegangen ist. leggi tutto

Das Pontifikat von Franziskus „ist klinisch tot“

(Roberto de Mattei, Katholisches, 23 september 2020)

Vergangene Woche veröffentlichte der langjährige Vatikanist des italienischen Staatsfernsehens RAI, Aldo Maria Valli, ein Interview mit Prof. Roberto de Mattei. Valli, der ab 1996 für RAI 3 und ab 2007 für RAI 1 über den Vatikan berichtete, ging im vergangenen Januar in Pension. Seit einigen Jahren betreibt er den Blog Duc in altum, auf dem er seit 2016 kritische Kommentare zur Amtsführung von Papst Franziskus veröffentlicht. Anlaß dafür war das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia. Laut de Mattei ist das Pontifikat von Franziskus bereits „klinisch tot“. Das Coronavirus habe ihm den „Gnadenstoß“ gegeben. leggi tutto

Fratelli tutti – Alle Brüder?

(Roberto de Mattei, Katholisches, 08 oktober 2020)

Die dritte Enzyklika von Papst Franziskus, „Fratelli tutti“ (Alle Brüder), die am 3. Oktober in Assisi unterzeichnet wurde, scheint fast das Schlußdokument seines Pontifikats zu sein, eine Art politisches Testament. Denn die Enzyklika ist politisch, so wie das gesamte Pontifikat von Papst Franziskus. leggi tutto

Das Coronavirus und die Neue Welt-Unordnung

(Roberto de Mattei, Katholisches, 09 september 2020)

Die Ära des Coronavirus zeigt eine neue Phase des kosmischen Kampfes zwischen den Kräften des Himmels und der Hölle an. Tatsächlich ist es in der Geschichte notwendig, neben der Hand Gottes auch die des Teufels zu sehen, der sich den göttlichen Plänen immer widersetzt, um zu versuchen, seine deformierten Pläne umzusetzen. Das Reich Gottes ist das der Ordnung, des Friedens und der Harmonie. Das Reich des Teufels ist das des Chaos, des Konflikts und der ewigen Revolution. Gott läßt zu seiner größeren Ehre zu, daß die beiden Königreiche, das erste immer siegreich, das zweite immer besiegt, bis zum Ende der Zeiten kämpfen. leggi tutto

Eine milde Epidemie, hinter der die Hand Gottes erkennbar ist

2020 wird als das Jahr eines historischen Wendepunkts im täglichen Leben der Welt in Erinnerung bleiben. Und während es immer wahrscheinlicher erscheint, daß das Coronavirus mit Hilfe der Gentechnik vom kommunistischen China hergestellt wurde – Joseph Tritto: Cina Covid-19. La Chimera che ha cambiato il mondo (China Covid-19. Die Chimäre, die die Welt veränderte), Cantagalli, Siena 2020, ist dazu mehr als überzeugend –, wird gleichzeitig ebenso immer klarer, daß ein großangelegtes „Social Engineering” angewandt wird, um die öffentliche Meinung in eine Situation zu steuern, die vielleicht selbst für die revolutionären Kräfte unerwartet ist, die den Anspruch erheben, das Schicksal der Welt zu lenken. leggi tutto

Ein Dogma für unsere Zeit

(Roberto de Mattei, Katholisches, 22 august 2020)

Vor siebzig Jahren, am 15. August 1950, wurde das Dogma der Himmelfahrt der heiligen Jungfrau Maria proklamiert. Die Verkündigung des Dogmas fand am 1. November 1950 mit der Dogmatischen Konstitution Munificentissimus Deus statt, aber Pius XII. machte die Ankündigung bereits am 15. August, dem Tag, an dem das Fest Mariä Himmelfahrt seit undenklichen Zeiten gefeiert wird. leggi tutto

Die geheimnisvolle Insel – Das neue Buch von Roberto de Mattei

(Roberto de Mattei, Katholisches, 07 juli 2020)

Der Verlag Solfanelli veröffentlichte vor wenigen Wochen mit „L’isola misteriosa“ (Die geheimnisvolle Insel) das neue Buch des Historikers und katholischen Intellektuellen Roberto de Mattei, der damit einen weiteren gelungenen Ausflug in die Belletristik unternimmt. Wie bereits die „Trilogia romana“ (Römische Trilogie) desselben Autors enthält auch der neue Band drei Erzählungen, die miteinander verwoben sind. Sie bieten ein facettenreiches Bild von Sizilien, der ursprünglichen Heimat der Barone de Mattei, weshalb Elemente der Familiengeschichte einen wesentlichen Baustein bilden, ohne dies direkt sichtbar zu machen. Im Nuovo Arengario besprach Emilio Biagini das Buch. leggi tutto